Willkommen auf den LSVD Familienseiten!

20. April 2012 in Berlin: "Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern"


Schule ist ein Ort, an dem Normen vermittelt und Strukturen verfestigt oder in Bewegung gebracht werden.

Kinder aus Regenbogenfamilien finden ihre Familienform bislang jedoch weder in den Unterrichtsmaterialien noch im pädagogischen Alltag in Schulen und Kindertagesstätten wieder.

Am 20. April hat der LSVD gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine Fachtagung zum Thema "Sexuelle Identität und Gender - (K)ein Thema in Schulbüchern" durchgeführt.

Hier geht es zu den Blogbeiträgen:

„Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern?“
Schulbücher: mangelhaft

Kölner Studie „Wir sind Eltern!“



Kölner Studie, S. 30

Köln hat bundesweit als erste Kommune eine wissenschaftliche Befragung zur Lebenssituation von lesbischen Müttern, schwulen Vätern und ihren Kindern in ihrer Stadt in Auftrag gegeben.

114 Kölner Regenbogenfamilien berichteten darüber wie ihre Familien gestaltet sind, wie sie in Köln aufgenommen fühlen und welche Erfahrungen sie mit Institutionen wie Kindergärten, Schulen und den Ämtern der Stadt gemacht haben.

Die Studie wurde von der Stadt Köln in Kooperation mit dem LSVD und dem RUBICON im Rahmen des EU-Projekts AHEAD (Against Homophobia. European local Administration Devices) durchgeführt. Die wissenschaftliche Leitung hatte Dominic Frohn.

Hier geht’s zu den Ergebnissen!

Ergebnisse einer Europäischen Studie


2011-12 wurde die ersten Europäischen Studie über Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule durchgeführt.

Auf der Internationale Fachkonferenz “SCHOOL IS OUT ?! Strategien für eine Schule ohne Ausgrenzungen“ wurden im Dezember 2012 die Ergebnisse vorgestellt.



Elternschaft und homosexuelle Lebensweisen waren lange Zeit für weite Teile der Gesellschaft, einschließlich der Homosexuellen selbst, kaum vorstellbar. Dennoch sind sogenannte Regenbogenfamilien, d.h. lesbische Mütter oder schwule Väter und ihre Kinder kein Einzelfall. Alleine in Deutschland wachsen derzeit Tausende Kinder in Regenbogenfamilien auf. Die Mehrheit dieser Kinder stammt aus vorangegangenen heterosexuellen Beziehungen. Zunehmend entscheiden sich heute Lesben und Schwule auch nach ihrem Coming Out für eigene Kinder.

Immer noch tragen weder die mehrheitlich geteilten Familienbilder in Gesellschaft und Wissenschaft der umfänglichen Existenz von lesbisch-schwulen Familien Rechnung, noch erfahren die Mitglieder von Regenbogenfamilien die rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung, die ihnen zusteht. Für Lesben und Schwule ist so das Alltagsleben als Regenbogenfamilien heute ebenso wie die Realisation des Kinderwunsches mit weit mehr Schwierigkeiten verbunden als für heterosexuelle Frauen oder Männer in Deutschland oder für homosexuelle Paare in fortschrittlicheren europäischen Ländern wie z.B. Skandinavien oder den Niederlanden.

Hier finden Sie Informationen rund um das Thema Regenbogenfamilien und über unsere Arbeit für lesbische Mütter, schwule Väter und ihre Kinder...

 



Foto: Ebby May

AKTUELL: Regenbogenfamilien in NRW


NRW Regenbogenfamilien-Broschüre 2012

„Liebe Regenbogenfamilien und die, die es werden wollen,
Regenbogenfamilien gehören zur selbstverständlichen Vielfalt der Familienformen in unserem Land. Bis zur gesellschaftlichen Anerkennung und rechtlichen Gleichstellung brauchen sie Unterstützung, die wir ihnen als nordrhein-westfälische Landesregierung geben möchten.“
... heißt es zu Beginn der Broschüre für Regenbogenfamilien in NRW.

Michaela Herbertz-Floßdorf hat hierzu mit "Regenbogenfamilie werden und sein" einen vielseitigen und spannenden Beitrag geleitet.


Erstes Onlineportal für Regenbogenfamilien in NRW

Ein wirkliches Geschenk an die NRW Regenbogenfamilien-Community von Meike Adam!

20. April 2012 in Berlin: "Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern"


Schule ist ein Ort, an dem Normen vermittelt und Strukturen verfestigt oder in Bewegung gebracht werden.

Kinder aus Regenbogenfamilien finden ihre Familienform bislang jedoch weder in den Unterrichtsmaterialien noch im pädagogischen Alltag in Schulen und Kindertagesstätten wieder.

Am 20. April hat der LSVD gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine Fachtagung zum Thema "Sexuelle Identität und Gender - (K)ein Thema in Schulbüchern" durchgeführt.

Hier geht es zu den Blogbeiträgen:

„Sexuelle Identität und Gender. (K)Ein Thema in Schulbüchern?“
Schulbücher: mangelhaft


Kölner Studie „Wir sind Eltern!“



Kölner Studie, S. 30

Köln hat bundesweit als erste Kommune eine wissenschaftliche Befragung zur Lebenssituation von lesbischen Müttern, schwulen Vätern und ihren Kindern in ihrer Stadt in Auftrag gegeben.

114 Kölner Regenbogenfamilien berichteten darüber wie ihre Familien gestaltet sind, wie sie in Köln aufgenommen fühlen und welche Erfahrungen sie mit Institutionen wie Kindergärten, Schulen und den Ämtern der Stadt gemacht haben.

Die Studie wurde von der Stadt Köln in Kooperation mit dem LSVD und dem RUBICON im Rahmen des EU-Projekts AHEAD (Against Homophobia. European local Administration Devices) durchgeführt. Die wissenschaftliche Leitung hatte Dominic Frohn.

Hier geht’s zu den Ergebnissen!

Ergebnisse einer Europäischen Studie


2011-12 wurde die ersten Europäischen Studie über Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule durchgeführt.

Auf der Internationale Fachkonferenz “SCHOOL IS OUT ?! Strategien für eine Schule ohne Ausgrenzungen“ wurden im Dezember 2012 die Ergebnisse vorgestellt.


EU-weite Online-Umfrage zur Homo- und Transphobie


Außer gelegentlichen Berichten über Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen gibt es sehr wenig vergleichbare, EU-weit erhobene Daten über alltägliche Diskriminierungserfahrungen von LSBT-Personen. Als Reaktion auf diese Situation hat die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) die bislang erste EU-weite Online-Befragung in Auftrag gegeben, um sich einen genauen Überblick über die Lebenssituation und Erfahrungswelten von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen (18 Jahre oder älter) zu verschaffen. Diese Umfrage umfasst die 27 EU-Mitgliedsstaaten (darunter Deutschland) und Kroatien.

Da es sich hierbei um die erste EU-weite Umfrage dieser Art handelt, werden ihre Ergebnisse die Weiterentwicklung der Gleichbehandlungspolitik für LSBT-Menschen in der Europäischen Union unterstützen und dabei die Schwerpunkte für die kommenden Jahre festlegen. Auf der Grundlage dieser Untersuchungsergebnisse werden politische Entscheidungsträger sowohl auf nationaler als auch europäischer Ebene – ebenso wie Nichtregierungs- oder zivilgesellschaftliche Organisationen – ihre Strategien und Aktivitäten besser darauf ausrichten können, LSBT-Personen und ihre Gemeinschaften dabei zu unterstützen, dass diese frei von Diskriminierung aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität leben können.

Die Umfrage ist absolut anonym (keine Daten der TeilnehmerInnen und ihrer Internet-Sitzungen werden in irgendeiner Form aufgezeichnet). Die Umfrage wird von Gallup durchgeführt, einem professionellen Umfrage- und Beratungsunternehmen.

Damit den Umfrageergebnissen entsprechendes Gewicht zukommen kann, ist die Teilnahme einer großen und vielfältigen Gruppe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transpersonen in jedem Land notwendig. Der Erfolg der Umfrage hängt davon ab, dass eine große Zielgruppe erreicht wird. Daher ist es sehr wichtig, dass TeilnehmerInnen den Fragebogen in ihrem LSBT-Freundeskreis weiterverbreiten, sei es per E-Mail, über soziale Netzwerke oder einfach durch eine persönliche Einladung an FreundInnen, sich doch ebenfalls an der Umfrage zu beteiligen.

Network of European LGBT Families Associations


Im September 2010 fand die erste europäische Konferenz für LGBT Families unter dem Dach der NELFA statt (Network of European LGBT Families Associations), der Europäischen ILSE.

  • Dokumentation des ersten europäischen Treffens in Paris 2010: Trailer

  • Der Dokumentarfilm HOMO BABY BOOM  der FLG Associació Famílies LGTB ist online!Hier geht es zur Version mit Englischen Untertitel

"Ilse" im deutschsprachigen Ausland

Schweiz - Dachverband Regenbogenfamilien
Österreich – FAmOS (Familien Andersrum Österreich) - Verein zur Förderung von Regenbogenfamilien


AKTUELL: Regenbogenfamilien in NRW


NRW Regenbogenfamilien-Broschüre 2012

„Liebe Regenbogenfamilien und die, die es werden wollen,
Regenbogenfamilien gehören zur selbstverständlichen Vielfalt der Familienformen in unserem Land. Bis zur gesellschaftlichen Anerkennung und rechtlichen Gleichstellung brauchen sie Unterstützung, die wir ihnen als nordrhein-westfälische Landesregierung geben möchten.“
... heißt es zu Beginn der Broschüre für Regenbogenfamilien in NRW.

Michaela Herbertz-Floßdorf hat hierzu mit "Regenbogenfamilie werden und sein" einen vielseitigen und spannenden Beitrag geleitet.


Erstes Onlineportal für Regenbogenfamilien in NRW

Ein wirkliches Geschenk an die NRW Regenbogenfamilien-Community von Meike Adam!


Europäische Konferenz für Regenbogenfamilien 2012

"Empowering social change”FLG (LGBT Families Association of Catalonia) & NELFA

28.04.-01.05.2012 in Lloret de Mar (Spanien)

Im September 2010 fand die erste europäische Konferenz für LGBT Families in
Paris statt. 2012 richtet FLG die zweite Konferenz unter dem Dach der NELFA aus (Network of European LGBT Families Associations).

Das Programmheft ist da! 

Anmeldung

Trailer der Dokumentation "right2love"



Erste repräsentative wissenschaftliche Studie in Deutschland über „Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften“


Das Bundesjustizministerium hat 2006 eine Studie beim Bayrischen Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) und dem Staatsinstitut für Frühpädagogik in München (ifp) über Regenbogenfamilien in Auftrag gegeben.

Am 23. Juli 2009 wurde die Ergebnisse dieser ersten repräsentativen wissenschaftlichen Studie in Deutschland über „Kinder in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften“ von der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und Marina Rupp vom ifb vorgestellt.

Sie suchen Informationen zur aktuellen BMJ Studie?

Hier geht es  

Veröffentlichungen zur Studie

Hier können Sie die Studie bestellen:

  • Rupp, Marina (Hrsg.) (2009): Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. Bundesanzeiger Verlag, Köln. ISBN: 978-3-89817-807-5

 

 

© Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) e.V.